pixel
E-Skateboard GECCO 800 - 14 Ah
  • E-Skateboard GECCO 800 - 14 Ah
  • Elektro Skateboard GECCO 800
  • E-Skateboard GECCO 800 - 14 Ah
  • E-Skateboard GECCO 800 - 14 Ah

Elektro Skateboard GECCO 800

789,99 €
Bruttopreis

Elektro Skateboard GECCO 800 – cooles Elektro Skateboard im Longboard-Style

Rückläufer mit leichten Gebrauchsspuren

PayPal Logo
Finanzierung ab 65,84 € in 12 monatlichen Raten
Informationen zu möglichen Raten
Lade Informationen

Surfen auf Asphalt: Mit Elektrolongboards die Freiheit genießen

Wer Boards mag, wird Elektroskateboards lieben. Die handlichen Bretter erlauben es dir, mit bis zu 45 Sachen über den Asphalt zu sausen – ohne jemals einen Fuß auf den Boden zu setzen. Möglich machen das ein leistungsfähiger Elektromotor und die Steuerung über eine Fernbedienung.

Elektro-Skateboards sind nicht einfach nur schnelle Skateboards. Denn durch den Motor sind sie zu schwer, um Tricks wie Ollies oder Shuvits zu machen. Dafür bieten sie aber eine Besonderheit: Das Fahrgefühl ähnelt dem Surfen auf Wellen oder dem Snowboarden im Tiefschnee.

Du kannst damit carven, weite Kurven und enge Turns ziehen. Damit reitest du eine schier endlose Welle auf Asphalt und hast die Tiefschneepiste immer dabei.

Durch den Elektromotor eignet sich das Elektro Skateboard auch für längere Touren, denn dein Bewegungsradius reicht – je nach Modell – viele Kilometer weit. Wer keine Lust auf Radfahren hat, sich aber nicht durch den morgendlichen Berufsverkehr quälen möchte, ist mit einem Elektro Skateboard gut beraten. Der Weg zur Arbeit, zur Uni oder in die Schule wird damit zum Erlebnis. Im Stau zu stehen gehört so der Vergangenheit an, effizient schlängelst du dich damit durch stehende Autos oder über Fahrradwege.

Ganz klar sind die Zielgruppe also Boardsportler, für die Bretter die Welt bedeuten. Locked-In Surfer genauso wie Snowboarder, die nur auf den nächsten Winter warten. Die Übergangszeit bis zur nächsten Welle oder dem ersten Schneefall ist mit einem Elektro Skateboard im Handumdrehen vergangen. Auch wer sonst gerne Skateboard oder Longboard fährt, aber nun ohne Anschieben längere Strecken hinter sich bringen will, kann zu diesem motorisierten Gefährt greifen.

So funktioniert ein Elektro Skateboard

Es gibt verschiedene Antriebsarten bei einem Elektro Skateboard. Bei manchen ist der Elektromotor in den Rollen verbaut. Das sorgt für eine direkte Umsetzung der Lenkimpulse. Außerdem minimiert es die Häufigkeit von Schäden, da der Antrieb in den Rädern deutlich besser geschützt ist.

Ein Radnabenmotor hingegen ist direkt am Rad angebracht. In der Regel wird bei dieser Antriebsweise die beim Bremsvorgang entstehende Energie wieder zurückgeleitet, was die gesamte Laufzeit erhöht.

Eine weitere Antriebsmethode ist der Elektromotor mit Keilriemen, bei dem die Übersetzung etwas schwerfälliger ist. Der Keilriemen ist – wie auch beim Auto – ein Verschleißteil und kann reißen. Aus diesem Grund ist es wichtig, seinen Zustand von Zeit zu Zeit zu überprüfen.

So oder so, die Funktionalität im Inneren des Motors ist in der Regel die gleiche: Ein bewegliches Bauteil, der sogenannte Rotor und ein unbewegliches, auch Anker oder Stator genannt, bilden den Kern des Antriebs. Bei einem Elektro Skateboard werden meist Gleichstrommotoren verwendet.

Vereinfacht gesagt entsteht ein Magnetfeld im Rotor, das mit jenem des Stators interagiert. Oft erzeugt eine Spule, die auf einen Eisenkern gewickelt ist, das Magnetfeld. Wie wir wissen, ziehen sich ungleiche Pole eines Magneten an, gleiche stoßen sich ab. Dadurch dreht sich der Rotor und erzeugt so Bewegungsenergie.

Gas geben und Bremsen funktionieren über eine Fernbedienung, die du mit einer Schlaufe am Handgelenk befestigen kannst. Ein entscheidender Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Brett ist die Tatsache, dass du auch bergab bremsen kannst und dabei die Schuhsohlen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Eine App auf dem Smartphone verrät bei den meisten Anbietern, wie viel Reichweite oder Akkuleistung verbleiben oder wie viele Kilometer du bereits mit dem Elektro Skateboard zurückgelegt hast. Den Akku solltest du nicht bis zum Ende ausreizen, denn was viele nicht wissen: Die Bremsen sind nicht mechanischer Natur, sondern funktionieren mit Strom.

Ist die Batterie also komplett leer, kann es sein, dass du mit deinem Elektro Skateboard nicht mehr bremsen kannst. Das ist oftmals bei sehr günstigen oder selbstgebauten Modellen der Fall, da viele andere über eine sogenannte Rekuperation verfügen. Dabei wird die beim Bremsen entstehende Energie zurückgeführt. Ein Vorteil ist, dass diese Art der Bremse keinen Verschleiß hat.

Das solltest du über Elektroskateboards wissen

Seit 2019 gibt es in Deutschland eine neue Verordnung für sogenannte Elektrokleinstfahrzeuge. Mit Stand Dezember 2018 zählten dazu auch Elektroskateboards, diese Auffassung wurde aber schnell wieder revidiert. Kurz glaubte die Elektro Skateboard Gemeinde, dass es endlich legal würde, sie im Straßenverkehr zu benutzen. Dazu müssen aber laut Verordnung bestimmte Kriterien erfüllt werden. Damit sich Sportler legal von A nach B bewegen können, darf das Elektro Skateboard nur eine Maximalgeschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde haben.

Ebenso war von einer Versicherungspflicht die Rede. Das bedeutet, dass alle Fahrer eine Versicherung benötigen, die Schäden im Straßenverkehr übernimmt. Anders als bei Autos war für das Elektro Skateboard aber kein Nummernschild angedacht, sondern eine Plakette, die jedes Elektro Skateboard eindeutig identifiziert. Diese sollte ganz einfach auf der Unterseite anzubringen sein.

Board-Fans feierten diese Entscheidung, denn bis zu dieser Verordnung war es illegal, sich mit einem elektronisch betriebenen Elektro Skateboard im Straßenverkehr fortzubewegen. Bis dato konnten die Boardsportler nur auf Privatgrundstücken ihrem Hobby nachgehen. Doch Demonstrationen und Gespräche mit den verantwortlichen Politikern sorgten dafür, dass die Gesetzgebung endlich geändert wurde. So schien es zumindest.

Zurecht, denn schließlich fördert diese Art der Fortbewegung auch die saubere Luft in Städten. Es trägt außerdem zum Klimaschutz bei, wenn immer mehr Menschen ihr Auto stehen lassen und stattdessen mit dem Rad, zu Fuß oder eben mit dem Elektro Skateboard zur Arbeit oder Uni cruisen.

Allerdings ruderte die Politik schnell zurück. Da die Bretter nicht über eine Lenkstange verfügen, keine Seitenspiegel und weitere Sicherheitsmerkmale haben, bleibt es weiterhin offiziell verboten, sich mit einem Elektro Skateboard auf öffentlichen Straßen oder Plätzen zu bewegen. Sportler riskieren eine Geldstrafe, einen Punkt in Flensburg oder sogar ein Strafverfahren, wenn sie es dennoch versuchen.

Doch die Fans dieser Sportart lassen sich nicht unterkriegen und kämpfen weiterhin für die offizielle Straßenzulassung für das Elektro Skateboard. Warum sollte es nicht erlaubt sein? Schließlich ist ein solches Brett nicht nur cool, sondern auch nicht gefährlicher als etwa Scooter, Elektroroller oder E-Bikes, die weitaus höhere Geschwindigkeiten erreichen können.

Tipps zum Kauf deines Elektro Skateboard

Es gibt verschiedenste Anbieter von elektrisches Skateboards. Wer über technisches Verständnis verfügt, kann sich sein Brett sogar selbst bauen! Wer lieber auf ein von Experten designtes Board zurückgreift, sollte sich an einen kompetenten Hersteller wenden. Empfehlenswert ist beispielsweise Electro-fun, ein erfahrener Händler mit guter Beratung und hochwertigen Produkten.

Wer sich überlegt, einen elektrischen Untersatz zu kaufen, kann zwischen einem Elektro Skateboard oder Elektro-Longboard mit verschiedenen Leistungen wählen. Auch die Reichweite, die Ladezeit des Akkus, das Eigengewicht des Boards, die mögliche Zuladung sowie die maximale Geschwindigkeit sind wichtige Kaufkriterien.

Zur Auswahl stehen beispielsweise 1300, 1200 und 800 Watt. Das E-Skateboard GECCO 1300 etwa bietet je nach Fahrweise und Gewicht des Fahrers rund eine Stunde Laufzeit und kann durch das gute Reifenprofil auch offroad verwendet werden. Bis zu 20 Kilometer können Boardsportler damit zurücklegen. Die Ladezeit beläuft sich auf etwa drei bis fünf Stunden.

Eine Zuladung von 100 Kilogramm ist möglich, schwerer sollte der Fahrer nicht sein. Das Eigengewicht des Boards liegt bei 37 Kilogramm, es wird mit einem bürstenlosen Elektromotor angetrieben. Mit bis zu 35 km h kannst du mit diesem Modell über den Asphalt brettern oder über Wiesen oder Schotterpisten fahren.

Deutlich leichter ist mit einem Eigengewicht von 6,8 Kilogramm das Elektro Skateboard 1200. Es hat keine Offroad-Räder, aber ermöglicht durch die kleinen Rollen besseres Gleiten auf Asphalt. Die Kurven können damit aggressiver und enger gezogen werden, was dem Gefühl des Wellenreitens nochmal besser nachempfunden ist.

Gerade Longboard-Fans werden dieses Modell lieben, das einem klassischen Modell in nichts nachsteht und sich hervorragend für Ausflüge eignet. Du kannst deine Balance trainieren und hast bei deinem nächsten Surfurlaub dadurch deutliche Vorteile.

Auch dieses Modell lädt drei bis fünf Stunden und kommt etwa 20 Kilometer weit. Die maximale Geschwindigkeit liegt mit 25 Kilometern pro Stunde jedoch etwas niedriger. Trotzdem eignet sich dieses Modell gut für echte Cruiser.

Für jeden Geschmack das passende Brett

Es gibt zahlreiche weitere Varianten von Boards, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Experten raten, verschiedene Modelle durchzutesten, um die eigenen Vorlieben herauszufinden. Ein Test verrät beispielsweise, ob du lieber auf unebenem Gelände unterwegs bist oder doch lieber auf glattem Asphalt cruist.

Dieses Wissen ist deutlich wichtiger, als die Funktion von Schaltplan und Co. zu kennen. Denn die meisten Modelle sind technisch so ausgereift, dass ihre Funktionalität standardmäßig gegeben ist. Es gibt Modelle in edlem Holzdesign, die echten Longboards in puncto Design in nichts nachstehen.

Von wenigen hundert bis über 1.000 Euro gibt es verschiedene Ausführungen, Einsteiger kommen genau wie Fortgeschrittene auf ihre Kosten. Wenn dich jetzt die Begeisterung für Boards gepackt hat und du es selbst einmal versuchen möchtest, freuen wir uns auf deinen Anruf unter 06224-9020032 oder eine E-Mail an info@electro-fun.de. Im Vorfeld kannst du auch einen Blick in unseren Shop werfen, um dir ein erstes Bild von unserem Angebot zu machen.

Wir stehen dir von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 16:00 Uhr für deine Fragen zur Verfügung. Gerne kannst du per Telefon oder E-Mail auch einen Termin mit uns vereinbaren, um deine erste Testfahrt zu unternehmen. Garantiert ist das passende Elektro Skateboard mit Elektromotor für dich dabei. Wir freuen uns, von dir zu hören!

504GE800-14

Technische Daten

Model
E-Skateboard GECCO 800
Straßenzulassung
ACHTUNG!!! Im Bereich der StVZO ist das Elektroskateboard nicht zugelassen!!!
Maximale Zuladung
100 kg
Motor
Bürstenloser Elektro-Motor
Gesamtgewicht
37 kg
Ladezeit
3-5 Stunden
Ladespannung
220 V
Reichweite
ca. 1 Stunde Fahrzeit - Abhängig vom Gewicht und Fahrweise des Fahrers
Maximale Geschwindigkeit
ca 35 km/h
Akku
Blei-Akku 3x 12 Volt 14 Ah